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Florian ist Gymnasiast und ein guter Schüler, nur
in Latein war er sehr schlecht.
Im Dialog mit dem Unterbewussten meldete sich als
Ursachenalter die Zeit in der ersten Klasse der Grundschule, und
hier speziell die Religionslehrerin.
Diese, eine Nonne, berichtete vom "strafenden"
Gott. Doch kannte Florian aus seiner Kindheit und dem Elternhaus nur
den "liebenden" Gott. So entstand ein tiefer seelischer Konflikt in
Ihm.
Jahre später bekam Florian als Lateinlehrer einen
Mönch. Sein Unterbewusstsein registrierte die Kutte wie bei der
Nonne: "Wer eine Kutte trägt, von dem kommt nichts Gutes!". Und so
verschloss er sich unbewusst dem, was der Lateinlehrer sagte und
verlangte.
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