|
Bei einer Routineuntersuchung wurden bei H. S.
Gallensteine festgestellt (mit Ultraschallfoto belegt), und zwar in
einer solchen Menge, dass eine Operation unumgänglich war.
Der Termin war in sechs Wochen später festgelegt.
H. S. war einverstanden, nutzte aber die Zeit, um
mit Hilfe der Psycho-Kinesiologie den psychosomatischen Zusammenhang
zu ergründen.
So verstand er die "Botschaft seiner Gallensteine",
die für die für seine Gefühlsverhärtung standen, und sah die
bevorstehende Operation nur noch die Beseitigung der Ruinen seiner
inneren Festung.
Mit Erstaunen mussten die Ärzte im Krankenhaus
feststellen, dass die Gallensteine bereits verschwunden waren.
|