Wie
werden die Dinge und Ereignisse
in der Welt durch das Psi-Feld des Quantenvakuums in
Korrelation zueinander gesetzt und miteinander
verbunden?
Holographisch.
Das
Psi-Feld ist im wesentlichen ein holographisches
Feld.
Alle
Dinge im Universum, ob es sich um Quanten oder um Galaxien handelt,
existieren im Energiemeer des Quantenvakuums.
In
Abwesenheit von Materie ist das Quantenvakuum im Grundzustand: es ist
ungestört.
Die
Gegenwart von Materie stört es: Die Physiker sagen, sie "versetzt
das Vakuum in einem agregaten Zustand".
Diese
Störung ruft "Wellen" im Energiemeer des Vakuums hervor, ganz
ähnlich wie ein Kieselstein oder ein Ozeandampfer Wellen im gewöhnlichen
Meer hervorrufen.
Von
ihrem Ursprungspunkt breiten die Wellen sich nach außen hin aus und
interagieren mit anderen Wellen.
Sie
bilden Interferenzmuster (sich überlagernde Wellenmuster) - natürliche
Hologramme.
Sich
überlagernde Wellenmuster weisen Spuren der Störung auf, durch die sie
erzeugt wurden; d.h. sie enthalten diesbezügliche Informationen.
Diese
Information ist im gesamten Hologramm verteilt und kann an jedem
beliebigen Punkt des Hologramms ausgelesen werden.
Das
kennen wir aus unserer Erfahrung mit gewöhnlichen Hologrammen.
Wir
können
Hologramme
mit zwei Lichtstrahlen
erzeugen, indem wir einen Strahl auf den holographisches Film
richten und den anderen von dem Objekt abprallen lassen, das wir
fotografieren wollen.
Das
Durcheinander der Linien, das auf dem Film entsteht, enthält
Informationen über die Konturen des Objekts.
Wenn
das Durcheinander von Linien mit einem hellen Licht beleuchtet wird -
dafür ist Laserlicht am besten geeignet -, dann wird erneut ein
dreidimensionales Bild des Objektes dargestellt. Es scheint über oder
vor dem beleuchteten Film zu schweben.
Und
es schwebt dort völlig unabhängig davon, welchen Teil des Films wir
beleuchten, obwohl das Bild undeutlicher wird, je kleiner der
beleuchtete Teil ist.
Das
Vakuum ist ein komplexes Feld aus virtueller Energie.
In
ihm werden durch sich überlagernde Wellenfronten Hologramme erzeugt, die
Informationen enthalten. 
Das
holographische Feld ist kein elektromagnetisches Feld, denn im
Gegensatz zu elektromagnetischen Wellen durchdringen die Wellenfronten
sich nicht gegenseitig, sondern erzeugen ein für Hologramme typisches
Welleninterferenzmuster.
Die
Wellen
der sich überlagernden Wellenfronten (es sind, genauer gesagt, "Störungen"
in einem bestehenden Feld von Skalarpotentialen) pflanzen sich in
Längsrichtung fort
(elektromagnetische Wellen
verlaufen quer), und durch die Überlagerung bewahren sie
Informationen über die Objekte, durch die sie erzeugt wurden.
Die
im Vakuum-Hologramm enthaltene Information "in-formiert"
buchstäblich die Teilchen und Strukturen, von denen es erzeugt wurde.
Die Oberfläche des Meeres
ist insoweit eine gute Analogie zum Psi-Feld, als auch sie ein
umfassendes, zur Wellenbildung fähiges Medium ist.
Die
Wellen des Meeres stellen eine aktive Verbindung zwischen den Dingen
her, die sich im Meer befinden.
Denken
wir an ein Schiff oder, besser, an ein U-Boot.
Jede
Bewegung des U-Bootes übt einen Druck auf das Wasser aus, das es
umgibt, und dieser Druck pflanzt sich in alle Richtungen fort.
Ein
anderes U-Boot - wie auch jeder Fisch und jeder andere Gegenstand im
Meer - ist diesem wellenförmigen Druck ausgesetzt und wird in gewissem
Sinn von ihm geformt, sozusagen "in-formiert".
Ganz
ähnlich ruft auch seine eigene Bewegung wiederum Wellen hervor, die das
erste U-Boot beeinflussen - es "in-formieren".
Alles
im Meer ist mit allen anderen Dingen verbunden, zum einen, indem es im
Wasser einen Druck erzeugt, der sich wellenförmig sowohl an der als auch unter
der Oberfläche fortpflanzt, und zum anderen, weil es selbst von
diesen Wellen beeinflusst wird.
Da
jedes Ding Wellen erzeugt, verschmelzen seine Wellen mit den Wellen
anderer Dinge und erzeugen ein Interferenzmuster.
Das
entstehende Muster verschlüsselt die Phasen der einzelnen Wellen und
stellt so eine Information über jene Dinge dar, die die Wellen erzeugt
haben.
Im
Fall des Meeres kann man aus der Analyse sich überlagernder Wellen
Standort, Geschwindigkeit und sogar Tonnage der Schiffe ableiten, die
sie erzeugt haben.
Durch
das Aussenden von Schallwellen im Wasser offenbaren
Unterwasser-Sonarsysteme die präzisen Eigenschaften der Objekte, die
die ausgesandten Wellen reflektieren.
Wenn
sich in einem wellenbildenden Medium viele Dinge gleichzeitig bewegen -
sei es im gewöhnlichen Meer oder im außergewöhnlichen Quantenvakuum
-, dann wird dieses Medium moduliert: Es füllt sich mit Wellen, die
sich gegenseitig überschneiden und überlagern.
Das
Ausmaß der Modulation steigt in dem Maße, in dem neue Wellen die
bereits vorhandenen Wellen überlagern.
Das
ist das, was wir aus unserer Erfahrung mit dem Meer kennen.
Wenn
seine Oberfläche von vielen Schiffen durchpflügt wird, dann wird sie
in hohem Maße moduliert.
An
ruhigen Tagen bleibt diese Modulation stundenlang, manchmal auch
tagelang bestehen.
Die
anhaltenden Wellen sind eine Erinnerung an die Schiffe und anderen
Objekte, die sich in diesem Gebiet des Meeres bewegt haben.
Wenn
Wind, Schwerkraft und Küstenlinie diese Wellen nicht aufheben würden,
dann bliebe die Modulation für immer bestehen.

das
kosmische Medium, das alle Dinge in Raum und Zeit einbettet, wird durch
die Materieteilchen und -strukturen moduliert, die es "in einen
angeregten Zustand versetzen".
Wie
das Meer, so bewahrt das Quantenvakuum diese Information in Form von
Interferenzmustern.
Nur
werden im Quantenvakuum die erzeugten Wellen weder durch Schwerkraft,
noch durch den Wind oder andere Faktoren aufgehoben, ja noch nicht
einmal abgeschwächt.
Wie
neuere Theorien bestätigen, ist das Vakuum ein reibungsfreies Medium,
vergleichbar mit extrem unterkühltem Helium.
Wellen,
die sich in ihm ausbreiten, treffen auf keinen Wiederstand. Die
Ausbreitung wird lediglich durch die Fortsetzungsgeschwindigkeit der
Wellen selbst begrenzt.

Welche Art von Wellen genau pflanzen sich im Quantenvakuum fort ?
Alle
- einschließlich Skalarwellen.
Die
neue Physik betrachtet das
Vakuum als ein universelles Medium, als die Quelle aller Felder
und Kräfte der Natur.
Dazu
gehören auch die Kraftfelder von Gravitation, Trägheit,
Elektromagnetismus und nuklearer Interaktion.
pflanzen
sich in diesem Medium am schnellsten fort. Sie bestehen aus Photonen,
die mit Lichtgeschwindigkeit "reisen".
Elektromagnetische
Wellen können aber nicht die Art der beinahe unmittelbaren Korrelation
erklären, die wir gefunden haben - ihre Geschwindigkeit ist zwar hoch,
aber streng begrenzt, und die Entfernung und Zeit schwächen sie ab.
Wären
die Korrelationen durch elektromagnetische Wellen hervorgerufen worden,
wären sie lokal.
Im
Gegensatz dazu sind die rätselhaften Korrelationen
"nicht-lokal": Sie treten auch über Entfernungen hinweg auf,
die das Licht in der entsprechenden Zeit nicht zurückgelegt haben kann,
und in zeitlichen Abständen, in denen elektromagnetische Auswirkungen
sich bereits abgeschwächt hätten. (...)
Die
wahrscheinlichsten Kandidaten für Wellen dieser Art sind
•
Zunächst
einmal haben Skalarwellen zwar eine Intensität, übertragen aber keine
Energie.
Demzufolge agieren sie ausschließlich auf der Grundlage von Form.
Dies erklärt, warum die anormalen Formen der Korrelation freie Energie
in der Natur nicht abbauen, sondern das Energiegleichgewicht unverändert
lassen.
•
Zweitens sind
skalare Wellen, Wellen die sich in Längsrichtung fortpflanzen.
Die sich linear fortpflanzenden Wellenfronten
überlagern sich, statt sich gegenseitig zu durchdringen.
Folglich produzieren Interferenzmuster, die durch Skalarwellen erzeugt
wurden, sogenannte "Schrödinger - Hologramme", die
Phaseninformationen speichern.
Solche Informationen finden sich in verteilter Form an allen Punkten
innerhalb des Bereichs der Wellenfronten.
Dies erklärt wiederum, warum innerhalb eines bestimmten - vorstellbar unermesslich
großen - Bereichs eine quasi sofortige Korrelation
zwischen den Teilchen stattfindet.
•
Nicht zuletzt
ist die Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Skalarwellen (genauer: die Geschwindigkeit der "Störungen" im skalaren
Medium, das den ganzen Raum durchdringt) variabel, denn sie ist
proportional zur Quadratwurzel ihrer spezifischen Frequenz.
In Regionen mit hoher Massendichte - im Inneren und in der Nähe von
Sternen und Planeten - können die wellenartige Störungen im Skalarfeld
sich schneller als Licht fortpflanzen.
Dies liefert endlich eine Erklärung dafür, dass eine quasi
unmittelbare Korrelation sogar über kosmologische Entfernungen hinweg
stattfinden kann.
Skalarwellen
im Vakuum breiten sich aus und überlagern sich.
Die
in ihnen verschlüsselte Information durchdringt die gesamte Region
innerhalb des Bereiches der sich überlagernden Wellenfronten, und sie
bleibt bewahrt.
Alle
Dinge in Raum und Zeit sind in das psi-Feld eingetaucht, das dem gewöhnlichen
Meer insofern entspricht, als es zur Wellenbildung fähig ist.
Jedes
einzelne Ding in diesem kosmischen Feld erzeugt Wellen, und die Wellen,
die von jedem Ding erzeugt werden, wirken sich auf andere Dinge
aus. 
Was
bedeutet diese gegenseitige
Die
essentielle Bedeutung der In-Formation durch das Psi-Feld besteht darin,
dass
jedes Ding, sei
es ein Teilchen, ein Atom, ein Molekül, eine Amöbe, eine Maus oder ein
Mensch,
mit jedem anderen Ding
verbunden ist.
Nicht
alles ist mit allen anderen Dingen auf gleicher Weise verbunden - mit
gleicher Intensität und Wirkung.
Die
direkteste, intensivste und daher offensichtlichste In-Formation findet
zwischen Dingen statt, die sich ähnlich sind (sie sind isomorph).
Das
ist der Fall, weil in einem komplexen Hologramm jedes Element zu
isomorphen Elementen passt.
Man
kann jedes beliebige einzelne Muster im komplexen Wellenmuster eines
Hologramms herausgreifen, indem man dieses oder ein isomorphes
Wellenmuster als "Code" verwendet.
Man
gibt diesen Code in die unzählig vielen Wellenformen des Hologramms ein,
und er verbindet sich mit der Wellenform, die isomorph zu ihm
ist.
Das
geschieht z.B. auch dann, wenn wir den
Code einer Webseite
(ihre URL) eingeben, und das System verknüpft ihn mit der
einen Seite, die auf diesen Code reagiert.
Alle
Dinge werden unmittelbar durch jene Dinge in-formiert, die ihnen am ähnlichsten
sind. Dinge die sich unähnlich sind werden weniger intensiv und daher
weniger offensichtlich in-formiert.
Da
alle Dinge wechselseitig durch alle anderen Dinge in-formiert werden,
wirken sich alle Muster, die in den Hologrammen des Psi-Feldes
gespeichert sind, auf uns aus. Das gilt auch für die Muster, die nicht
vollkommen zu unserem Gehirn und unserem Organismus passen.
Je
stärker die Sensibilität und Kraft des Einzelnen zur Verarbeitung von
Informationen ausgeprägt sind, umso mehr In-formationen kann er dem
Psi-Feld entnehmen.
Auf
diese Weise können wir weitaus mehr In-formation vom Rest des
Universums empfangen als eine Amöbe und, im Gegensatz zu dieser, können
wir diese In-formationen auch unterdrücken.
Also:
(...) Je stärker Sensibilität und Kraft des Einzelnen zur Verarbeitung
von Informationen ausgeprägt sind, um so mehr Informationen kann er dem
Psi-Feld entnehmen. (...) 
|