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Nach dem Motto "der Körper lügt nicht"
(J. Diamond) nutzt die Kinesiologie den Muskeltest um Informationen
aus dem "Körpergedächtnis" zu erhalten.
Der Muskeltest ist ein Verfahren, das in der
Kinesiologie genutzt wird, um in einem kommunikativen Dialog mit dem
Unterbewusstsein zu treten.
Kinesiologie = "Lehre von der
Bewegung".
Alles fließt:
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der Atem,
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das Blut, das den Körper mit
Sauerstoff versorgt,
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die Lebensenergie, der Motor
für allen körperlichen Funktionen,
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die Lymphe, die den
Abtransport der Schlacken und Gifte übernimmt, und
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die Gehirn- und
Rückenmarkflüssigkeit, die unsere Steuerzentrale mit Nährstoffe
versorgt.
Alles was den Fluss der
Lebensenergien blockiert, stört diese Ordnung und macht anfällig für
Krankheit.
> Alles, was stört, stresst uns. >
Und alles was stresst, schwächt uns auch.
Stress schwächt jede Zelle des
Körpers und damit auch jeden Muskel. Jede Zelle verliert an Energie,
so dass ein Muskel einer bestimmten Belastung nicht mehr standhalten
kann und nachgibt.
Das Wissen über den Muskeltest
wurde von Naturvölkern überliefet. So testeten Indianer damit
Wasserstellen, ob sie vergiftet waren oder nicht.
Amerikanische Ärzte haben
diese Wissen in den 60er Jahren wiederentdeckt und in Verbindung mit
der Traditionellen Chinesischen Medizin zur praktischen Anwendung
entwickelt.
Über den medizinischen Bereich
hinaus wurden weitere Kinesiologie - Verfahren u. a. für den
pädagogischen und den psychologischen Bereich erarbeitet.
Die Kinesiologie kam Anfang
der 80er Jahre nach Deutschland und wird heute erfolgreich im
medizinischen und nichtmedizinischen Bereich eingesetzt.
Für das Testen wird meistens
der seitlich ausgestreckte Arm genutzt, weil der Deltamuskel ein
relativ großer Schultermuskel ist und der ausgestreckte Arm eine
gute Hebelwirkung zeigt, was auch ungeübten Personen einen
Aussagekräftigen Test ermöglicht.
Mit den Worten "bitte halten"
führt der Tester einen kurzen, ansteigenden Druck, der zwar
eindeutig jedoch nicht zu stark ist, auf den ausgestreckten Arm aus.
Dabei stellen Sie bzw. der Tester fest, ob der Arm "eingerastet"
ist, oder ob sich der Arm "butterweich" bis nach unten durchdrücken
lässt.
So kann man auch bestimmte
Substanzen an die Thymusdrüse oberhalb des Brustbeins der Testperson
halten und testen, ob das entsprechende Mittel dem Körper der
getesteten Person gut tut (der Arm bleibt waagerecht), oder ob es
ihn schwächt (der Arm lässt sich niederdrücken).
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